Mein Weg

Leicht ist‘s mir, ich gehe den Weg,
der mir die Schönheit zeigt,
das Spiel der Gräser, der Farben Blumen,
und die Liebe zu leben.
 
Klar ist‘s mir, ich mag den Weg,
der mich rasten lässt,
und Träume huschen wie Libellensäuseln,
Gedanken streifen Musenküsse zart.
 
Schwer ist‘s mir, ich schließe meine Augen,
spüre dich und fühle mich,
mag bleiben auf dem Weg,
und verstehe, das Morgen wird kein Morgen sein.
 
Schön ist‘s mir, ich öffne meine Augen,
das Besondere verliert sich fest in mir,
lässt Blicke zu und hält Augenblicke fest,
ich gehe und ich spüre dich bei mir!
 

copyright Text und Bild by Karin Kronreif

21 Kommentare zu „Mein Weg“

  1. Das ist ein sehr berührendes Gedicht!
    Der Weg- einerseite leicht und klar, wie zeitloses „Libellensäuseln“
    aber auch schwer der schöne Moment,
    mit der Doppeldeutigkeit von „das Morgen wird kein Morgen“ sein.
    Es klingt nach und ich kann’s noch und noch einmal in mir nachsinnen. Mit einem liben Gruß, Petra🌹

    Gefällt 2 Personen

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