Archiv der Kategorie: Sugar&Mohr

Ein poetisches Zusammenspiel von Bild und Text!
Texte: © Karin@sugar4all
Fotos: © Stephanie Mohr

Der zukünftige Apfelstrudel – update

Es gibt auch unglaublich wichtige Updates.. wie zum Beispiel dieses 🍎🍏😂

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Wohl anders!

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„So geht´s, doch anders geht es auch!“

das Brecht´sche Wort

mystisch umwebt von Traumgedanken

wohl anders

und doch nicht falsch, nur anders!

 

So vieles mich ständig berührt,

ich könnte ein Gefühl von Glück beschwören,

ein Hochgefühl, wie es die Meereswelle,

in eleganter steter Wiederkehr,

zur Dreiecksflöte singt.

 

Und es gibt Dinge, die ich beschrieben,

die so zart und schlicht in meinen Worten ruhen.

Das Papier, das weht am Mast,

in einem dieser Meere,

die Wellen bringen diese Wiederkehr,

wohl anders,

aber doch zu dir!

©Text by Karin Kronreif, Foto by Stephanie Mohr

Valentin, Rosen und die Liebelei

Weil Valentin ist….weil mir mein Gedicht dazu gerade eingefallen ist….weil ich es euch heute nochmals „schenken“ möchte…..weil der Frühling bald kommt und ich die Kostbarkeit der Liebe, als eine besondere Dankbarkeit empfinde ❤

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ROSENLIEBELEI

Erinnerungen steigen hin,

wo Glück um Glück

im Meer der Rosen weht.

Gebilde, die die Nacht verschönern,

an Orten, die wie vom Paradies verzaubert,

ihre schweren Türen öffnen.

 

Rosendurchliebte Einigkeit,

die sanft im Spiel

von Licht und Schatten weht.

Schmetterlinge,

die sich am Wiesenrand über Halme neigen

und trunkensanft ihre Schatten werfen.

 

Es schwingt durch die Welt ihr Klang,

Liebelei, im hellsten Ton,

Geigen schimmern zum Regenbogen

und eine Rose verströmt den Satz

„Ach, wie ich dich liebe“

 

©Text: Karin Kronreif, Bild: Stephanie Mohr

Tauwind

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Die aktuellen politischen Ereignisse haben mich zu diesem Gedicht bewegt!


 

Noch atmet die Erde und saugt die Sonne auf,

das Eis, es schmilzt braunen Ufern zu,

grüne Wunden wuchern aus grauer Rinde,

es tropft von Dächern und Bäumen,

verwandelt Straßen in Bäche.

 

Giftige Knospen, die nicht blühen wollten,

doch dann kam der Tauwind,

der die Knospen sprengte,

die Wahrheit schonungslos geöffnet,

zerstörte Brücken hinter uns,

narzisstisch gebaute Mauern vor uns.

 

Es ist ein weiter Weg,

bis auch die Absurdität verwandelt ist,

die Hasserfüllten sich bedenken,

und doch, das Leben hört nie auf,

uns einzuladen,

an diesem Weg zu säen.


©Bild und Text by Karin Kronreif 

 

Vergänglichkeit

Eine wunderbare Idee zu einem Fotoprojekt von https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2017/01/18/einladung/

Als ich mir die Themen durchgelesen hatte, da ist die Vergänglichkeit in meinen Gedanken hängen geblieben.

Sie nahm Platz in meinem Kopf und gab mir einfach keine Ruhe…und ich begann zu überlegen… was ist Vergänglichkeit für mich?

 

…und das ist es…mein Bild dazu….Prost liebe Myriade ❤

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Im Eis geträumt

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Wohin wir gehen können wir nicht wissen,

so wie mein Blick, der dich gesucht, nicht wusste,

dass unsere Herzen längst den Tau des Eises schmeckten.

Und tausend zarte Wesen,

schreiten fort,

zerbrechlich und grazil,

in ihren hohen Hacken,

ganz sanft vom zauberhaften Glanz umflort.

Wohin wir gehen können wir nicht wissen,

so wie meine Hand, die dir gereicht, nicht wusste,

dass sie längst gewärmt in deiner lag.


©Text: Karin Kronreif, ©Bild: Stephanie Mohr

Karin Kronreif: GEDANKENTRÄUME

Starten wir in ein wunderbares Jahr mit einer berührenden Rezension von Mia ❤ ! Danke liebe Mia…die Türen in eine Welt voll träumender Gedanken soll nie zugemacht werden!

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Heute möchte ich euch eine großartige Poetin vorstellen. Eine Dichterin, deren Namen man in der heutigen Zeit definitiv kennen sollte.

Karin Kronreif

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