Advent und der Zauber der Weihnacht

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Der Zauber der Weihnacht

liegt wohl in der Stille

des Moments.



Verkleidet im Hell der Kerzen

als Augenblick

der Besinnlichkeit.



Liebevoll und anmutig

das zu sehen

was wir bereit sind zu bestaunen.



Ein Etwas oder ein Alles

Es hat keinen Wert

der messbar wäre

es hat nur Tiefe

die spürbar ist.



Im Augenblick

der Gedanken

Im Moment

des Friedens

Im Jetzt

der Weihnacht

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Du gießt Lob auf mich………..

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Du gießt Lob auf meine Seele
beflügelst alles was ich spüre
lässt den Geist im Jubel lächeln
schenkst mir Kraft für das
was vor mir liegt
und eine Wirklichkeit mir schafft!


Gestern hatte ich einen unglaublich emotionalen Blog-Moment.
Und weil es mich so sehr bewegt(e) reblogge ich es nicht, sondern widme diesen Worten einen eigenen Beitrag.
Persönlicher und schöner kann ein Lob für meine Schreiberei nicht sein.
Treffender und emotionaler kann meine Seele kaum mehr gestreichelt werden.
Martina hat in ihrem sehr schönen Beitrag „Veränderungen….“
http://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2014/11/27/veranderung-ist-uns-eingepflanzt/
meinen Blog, mit diesen wunderbaren Worten, erwähnt…kommentiert… beschrieben:
———————

Auf meiner Reise durch die Welt der Blogs entdeckte ich kürzlich eine von mir hoch geschätzte Autorin und Dichterin, die sich wegen eines Filmklassikers aus dem Jahre 1959 Sugar nennt. Ihre poetische Schaffenskunst birgt Titel wieHindurchGedenke deiner Gedanken oder Herzliches Glück.

All ihre Gedichte sind hell zu lesen. Sugar`s Gedichte bedeuten für mich Lebensfreude. Sie sind besondere Sprachschätze. Sie schreibt gesprächig, murmelnd, vagabundierend treibend wie auch kehrtwendend konkret und in wohltuender Schärfe. Ihre Poesie ist ein Ab- und Auftauchen von alltäglichen Momentaufnahmen, von Bildern und Sinnzusammenhängen, von Landschaft, Ding, Mensch und Gesellschaft. Genauestens beobachtend. Perspektiviert.
Es sind Gedichte, in denen man sich gern einrichtet. Man sitzt auf den gewählten Wörtern. Ausgefaltet, in schönster poetischer Form verkettet, wandern sie mitten ins Herz hinein.

Gib den Worten ihre Zeit, lass sie fließen, um dem Geschriebenen ein Ganzes zu geben”, schreibt Sugar in ihrem Poesie-Blog. Wir sollen der “Poesie den Raum lassen und in sie eintauchen“.

Aus gegebenem Anlass, jetzt also ein Gedicht von Sugar :

Veränderung

Veränderungen brauchen Zeit

damit die Schnelligkeit nicht

die Wertigkeit einholt.
Veränderungen brauchen Aufmerksamkeit

damit das Andere

zum Neuen reift.

Veränderungen brauchen Raum

damit die Größe

ein Wachsen zulässt.

Veränderungen brauchen wir Menschen

weil das Kommende

immer auf uns wartet.

©sugar4all

Lesen Sie selbst. Durchqueren Sie. Unternehmen Sie einen Spazier-, einen Fühl- und Denkgang auf

Sugar&Mohr  (Texte: Sugar; Fotos: Mohr)

——————-

Vielen lieben Dank Martina
für deine Erwähnung – für deinen eigenen Beitrag – für deine Worte!

Das Gedicht ist für DICH 🙂

Fremdlese: sugar4all

🙂 – da muss ich mich doch selbst rebloggen !
Vielen lieben Dank an Peter für diese neue und spannende Erfahrung ! ;-)!

Am Mikro - Leseproben

Heute, freue ich mich, eine Vorleserin vorzustellen, die mit Ihrer tollen Lyrik wordpress immer wieder bereichert:

sugar4all

Sie liest Ihr Gedicht: EIN SANFTES SCHWEBEN

Vielen Dank für den Beitrag! 🙂

***
Er lässt wenig zu
aber doch;
das Nichts wäre zu viel
ein Alles nicht wirklich.

Aber genau das macht ihn aus
das leichte Durchschimmern
erkennbar in Silhouetten
in dem dahinter!

Und nachts
wenn die Stadt zu Ruhen beginnt
bleibt er bei ihr
legt den Mantel über den Schein der Lichter
und dämmert ein wenig ein!

Schwebt sanft weiter
und umhüllt den Morgen,
verklärt die Natur
und löst sich auf
als wäre er nie dagewesen!

Und doch
er kommt bestimmt wieder –
die Herbstzeit wäre nicht so geheimnisvoll
ohne ihn – dem Nebel!

Copyright by sugar4all

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Sinnesrausch

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Nicht nur das Treiben

lässt die Besinnlichkeit

der Vorweihnachtszeit

wie einen Schein verblassen.



Ein nervöses Schauen

in eine Welt

des Glitzers

die nach außen

mehr verspricht

als sie im Inneren trägt.



Das Geld spielt keine Rolle.

Zuviel kann gar nicht sein

das Haben zählt und sonst nichts mehr

die Versuchung zu groß

die Verlockung zu schön.



Die Süße des Zaubers

verpackt in einen Rausch

der fest in unseren Köpfen bleibt.

Alles zu haben – alles zu wollen

Oh, wie besinnlich ist sie – die Vorweihnachtszeit!



Versuchung

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Es taucht ein in dich

in einer Selbstverständlichkeit

als gebe es nur diesen Moment

jetzt und nicht später.



Das Später wird ein Eventuell

und ein Eventuell

ist kein Sofort

daher braucht es das Wollen.



Ohne das Denken zu holen

nimmt es sich das Probieren

denn der Zweifel

verblasst im Licht

des Tuns.



Es ist doch nur eine Verlockung

die unsere Sinne verzückt –

eine kleine Versuchung

die den Genuss beglückt!



Wenn Musik bis in die Zehenspitzen geht….

Unglaublich wie Musik automatisches Mitwippen der Beine und des Körpers auslösen kann.

Dann wenn Musik so richtig „bewegt“! Und das ist mir heute passiert, als ich die neue Playlist Soul&Jazz von Freiraum hörte 😉

Eine absolut geniale Coverversion von Adele mit einem zusätzlichen Highlight von Diana Ross!

Aretha Franklin soult sich mit 72 Jahren weg – eine wahre Queen!

Danke an Stefan für diesen Musik-Moment …..Verbeugung an Aretha …. und

möge Musik, in welcher Form auch immer, nie aufhören uns zu bewegen, zu erfreuen, zu begeistern 🙂