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Es roch so nach…..

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Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!

Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,

mit rotgefrorenem Näschen.

 

Die kleinen Hände taten ihm weh,

denn es trug einen Sack, der war gar schwer,

schleppte und polterte hinter ihm her.

 

Was drin war, möchtet ihr wissen?

Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack –

denkt ihr, er wäre offen der Sack?

 

Zugebunden bis oben hin!

Doch war gewiss etwas Schönes drin!

Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

(Anna Ritter -1865-1921)

Ich wünsche euch von ganzem Herzen ein zufriedenes und besinnliches Fest  ❤

Und denkt euch…ich glaub…ich hab das Christkind auch schon gesehen, denn es roch so nach Wärme und Zuneigung!!

 

Nicht nur Weihnachten kann kommen

„Es ist schon das siebte Mal, dass meine Schwiegermutter an Weihnachten zu uns kommt. Diesmal lassen wir sie rein.‘‘ 
Mit diesem Zitat von Woody Allen wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten!
Lasst eure Türen offen – auch die, die wir in uns zu oft verschlossen lassen!
🙂
Alles Liebe
Sugar@Karin

Weihnacht – lass mich noch bei DIR

Eingepackt in dicken Decken
sitzt du an einem Platz
der deine Seele ist.
Geblendet vom Warm der Sonne
blinzelst du hinein
in den schneebedeckten Wald.


Es ist dein Moment
der dich ruhen lässt.
Du spürst die Kälte
wie sie dein Gesicht berührt
und den Duft der das Riechen
so besonders macht.


Der Augenblick der Besinnlichkeit
umhüllt dein Ich.
Nichts schätzt du mehr als das Jetzt
als das Hier zu sein.
Denn du weißt genau,
bald kommen sie.


Im Ohr klingen dir noch ihre Worte
„Alleine können sie hier nicht mehr sein“
Und du siehst dich Abschied nehmen
vom Wald, vom Himmel und alle dem
was Dein geworden ist.


Sie werden dir den Platz hier nehmen
Die Hoffnung der Zukunft ebenso.
Doch heute, nein heute ist es nicht soweit
denn heute ist doch Weihnachtszeit!


Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!

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Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.


Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.


Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack –
denkt ihr, er wäre offen der Sack?


Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!


Anna Ritter (1865-1921)

Mein Hamster feiert Weihnachten

Pepi

ES IST HEILIGER ABEND. MEIN HAMSTER WEISS ABER NICHTS DAVON. DIE GLOCKE LÄUTET UND WIR KOMMEN ZUR TÜR HEREIN. MEIN HAMSTER WACHT AUF. ER HAT ANGST UND DANN ENTDECKE ICH EIN  GESCHENK. DA STEHT PEPI DRAUF . ICH PACKE ES FÜR IHN AUS. ES SIND HAMSTER-CORNFLAKES, DIE ER SO LIEBT. DAS CHRISTKIND HAT ES GEWUSST. UND DANN WAR WEIHNACHTEN FÜR PEPI WUNDERSCHÖN!

Idee und Text: Paul (6 Jahre)

Das war die erste Weihnachtsgeschichte meines Kindes. Er glaubte damals noch fest an das Christkind und gut war’s, dass das „Christkinderl“ auch an seinen Goldhamster „Pepi“ gedacht hatte und ein kleines Päckchen unter dem Christbaum legte 😉

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Advent und der Zauber der Weihnacht

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Der Zauber der Weihnacht

liegt wohl in der Stille

des Moments.



Verkleidet im Hell der Kerzen

als Augenblick

der Besinnlichkeit.



Liebevoll und anmutig

das zu sehen

was wir bereit sind zu bestaunen.



Ein Etwas oder ein Alles

Es hat keinen Wert

der messbar wäre

es hat nur Tiefe

die spürbar ist.



Im Augenblick

der Gedanken

Im Moment

des Friedens

Im Jetzt

der Weihnacht