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Frühling – wir sind bereit!

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Wie dein Herz geht es auf

als Bote der Schönheit

du fühlst es mit

das Lächeln des Neuen.


Die Poesie der Natur

beginnt Gefühl zu werden

im ständigen Austausch

von Blicken und Gerüchen.


Wünsche werden gedacht

ein Anfang ohne Ende erhofft.

Die Zeit der Liebe

überall um uns und mit uns.


Töne hellster Klänge

rauschen durch Wiesen und Wälder

sitzen im Hoch der Bäume

umwerben und bedanken sich.


Die Lust in uns

als festgehaltenes Liebes

reinigt diese wunderbare Zeit

Frühling – wir sind bereit!

Die Liebe

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Einfach neben dir

das Leben fühlen.

Einfach mit dir

das Leben verstehen.


Das Treiben – immer weiter

wohin es auch führt

Das Loslassen – immer wieder

wohin es uns bringt.


In der Zartheit meiner Worte

als säuselndes Geplänkel

in bejahender Bewunderung

versunken im Meer.


Die Liebe rauschst in mir

flutet all meine Gefühle,

hinterlässt ihre Spuren

im Landen bei dir!

Die Liebe suchend

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Der erste Schrei,

das erste Mal

die Liebe suchend,

die im Augenblick danach

sofort das kleine Wesen schützt!


Der erste Kuss,

das erste Mal

die Liebe suchend,

die im jungen Herzen fest

unbeschwert das Neue mag!


Der erste Schmerz,

das erste Mal

die Liebe suchend,

die am Wege ihrer Wanderschaft

trauernd ihre Tränen lässt!


Der erste Moment,

das erste Mal

die Liebe suchend,

die plötzlich ihren Platz

als Zweisamkeit entdeckt!


Der erste Augenblick,

das letzte Mal

die Liebe nicht mehr suchend,

die keinen Weg mehr braucht

um in Hoffnung einzuschlafen!


Gedanken im Buch

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Wenn ich an dir vorbeigehe

wünschte ich mir

du bleibst stehen

einfach stehen!


Deine Schritte nicht mehr zählend

an dem was sein wird

sondern bleibend

an dem was gerade ist!


Der Blick vertieft in das Nahe

den Moment sehend

wie er in Liebe vor dir steht

und nicht mehr weichen möchte!


Zu sein im Augenblick,

im gemeinsamen Lesen

des anderen Gedanken,

in unendlich sanfter Tiefe!


Genau zu spüren

welche Seite du berührst

im Blättern deines Buches,

das dein Sinn geworden ist!


Gibt es sie noch?

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Gibt es sie noch ….diese besonderen Briefe?


Die Erwartung und Hoffnung

in sich hüten

als wären diese Zeilen

von unvergleichlichem Wert.


Die Tage brauchen um zu enden

oder manche die bereits

im Augenblick

geschrieben.


Mit Tinte so fein und zart

im Herzschlag eingebettet

auf besonderem Papier

und mit Küssen verschlossen.


Gibt es sie noch?

Ich bin mir sicher….es gibt sie noch!

Das versteckte Glück


Irgendwo zwischen

der Welt hier und

den Träumen dort

steht sie – die kleine Hütte!


Versteckt im Walde

und doch – mit einem Blick so frei

weit oben – dort wo Bäume

den Schatten spenden

und die Sonne wärmen kann.


Wo die Nähe sichtbar

und die Ferne unsichtbar wird

weil alles

an diesem magischen Ort

dem Zauber unterliegt.


Wo kein fragen und handeln

wo kein müssen und dürfen

wo kein ja und nein

das Träumen bestimmen.


Ein Glück lebt dort

verliebt in diesen Zauber

es blickt zu dir

und lächelt dich an!

©sugar4all

Die Liebe und der Eifer

Die Liebe ist eine tiefe Herzenssache. Sie reicht soweit, dass es Menschen gibt, die den Partner mehr lieben als sich selbst. Diese Grenze  zur vollkommenen Hingabe und zu sich selbst kann nicht mehr gezogen werden. Das Verfallen in diese Rolle kann sogar soweit führen, dass das eigene Ich in den Bedürfnissen zurückgestellt wird, und irgendwann gar nicht mehr da ist.

Natürlich ist es ein Verlangen von uns allen, den einen Partner zu finden. Den einen, den man nie mehr loslassen möchte, den man nicht verlieren will. 

So wie ich das beobachte, sind es oft Frauen, die sich dieser absoluten Liebe unterwerfen. Devot werden und sich dieser Haltung gar nicht mehr bewusst sind. Und dann, weil diese ewige Garantie nicht gegeben sein kann, Eifersucht er-und ausleben. Sie stecken tief in einer Verlustangst, ausgelöst durch Zweifel und Eifersucht. 

Beginnt man zu suchen, wird man auch etwas finden. Und wenn es bedeutungslos ist, dann wird es vom Gefühl der Eifersucht plötzlich bedeutend gemacht. Und der Kreis schließt sich, weil die Angst ihn/sie zu verlieren, immer größer wird.

„Er sieht, dass Du nichts mehr als ihn auf Erden liebst, und zweifelt nur, weil Du ihm nichts zu zweifeln gibst.“  (Johann Wolfgang von Goethe)

Dabei sollte die Liebe etwas UNENDLICHES sein. Ein in sich wachsendes Gefühl, das nach oben keine Grenzen kennt und unendlich in ihren Möglichkeiten immer weiter wächst.