Aus der Nacht….

Süßer Traum, komm nur,

beuge dich dem Licht,

welches aus der Nächte Tiefe

tausendfältig bricht.


Aus der Nacht des Nichteins leite mich

in den hellen Tag,

der im Dufte später Rosen

mich umschlingen mag.


Ich weiß, wie Herbste drängen,

mit bunten Blättern winken,

die sachte, angestrahlt zuweilen,

ins frühe Dunkel sinken.


Ich weiß – doch weiß ich nicht,

ob jemals ein Traum erfüllt

aus diesen Nächten tritt,

welcher mich umhüllt?


Aus der Nacht stoße mich

in den hellen Tag,

der im Duft der frühen Rosen

mich mit dir umschlingen mag.


copyright by Karin Kronreif

21 Kommentare zu „Aus der Nacht….“

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