Die Konturen des Nichts

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Ich erblickte die Leere

wie sie mich angrinste,

in ihrem Nichts erstarrte.

Ich blieb und sah sie an.

Keine Angst, nur ein Gefühl,

und Kälte spürte meine Haut.

Doch blieb ich,

das Nichts wurde weiß,

Konturen brachen durch.

Ich blieb und plötzlich tauchte auf,

die Ahnung.

Sie hob auf das Nichts und warf es fort

Wärme spürte meine Haut.

Mein Blick, der blieb,

Konturen wurden Bilder

und mir war klar,

der Geist, der schlief,

nur die Seele sah.


©Bild und Text: Karin Kronreif
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14 Kommentare zu „Die Konturen des Nichts“

  1. Alles ist Nichts. Und Nichts ist Alles.
    Es gibt weder das eine noch das andere. Ahnungen sind schon interessant. Auch in der Stille sehn wir mehr.
    Fazit: Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern wie WIR sind.
    Ich muss – wie immer – meinen Senf dazugeben.
    Hab heute mal eine Psychologin `im Programm´, die sich den Donald Trump mal vorgenommen hat.
    Vielleicht magst du das mal lesen:
    https://4alle.wordpress.com/2017/01/19/alles-trump-oder-was/
    Wir bleiben am Ball!!
    Liebe Grüße aus der Kälte
    Jürgen aus Loy (PJP)

    Gefällt 1 Person

      1. Hi Sugarbaby,
        ich kann mich gegen meinen Humor immer sehr schwer durchsetzen und sage nur noch:
        So lange der Senf dir nicht zu scharf ist, immer wieder gerne ;-).
        Du bist nicht nur klug, sondern ganz einfach auch nur `nett´.
        Ich wünsche euch ein schönes W`ende.
        Jürgen aus dem hohen Norden (Flachlandtiroler)

        Gefällt 1 Person

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