Die weiße Wand

 

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Ein Himmel, dem,

mit hellen, weißen Nebeln,

die Luft sich mitzuteilen sucht

und irgendwo, ganz klein und ratlos,

der Mensch, der sich verirrt.

Ein Suchender, der diese Sehnsucht spürt,

nach dem fernen Ziel

und das Vergebliche, befüllt

die Hoffnung und das Leben.

 

Hinter einer weißen Wand

auf flachen, grünen Wiesen,

blaue Hügel in der Ferne,

und Schritte, die dem Ewigen nicht folgen.

Und weit, so weit entfernt,

keimt auf, die Erkenntnis, so wundersam.

Der Hoffnungsvolle bricht auf das Weiß

und erblickt vor ihm die Zweisamkeit.

 

Foto: © Harald Uitz

 

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4 Kommentare zu “Die weiße Wand”

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