Nachtgefunkel

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Ich liebe diese frühen Stunden

noch ehe Tag und Tau,

Gedanken zart und ungebunden

mit Flügeln aus der Ferne schweben

sich sanft auf meine Lider legen

und glühendrote Klarheitsfunken reifen.


Wenn dann wie Perlenregen dicht

das helle Glück der Sommernacht

aufglänzt, um die Lust der Sehnsucht zu bedecken

und gleichwohl

ich den kleinen Tropfen Schweiß

mit meinem Finger sanft berühre.


Die Weite, hoch und dunkelblau

im Widerschein der Liebe.

Die Nacht verfließt,

sammelt sich an Polstersäumen.

zurück bleibt diese leichte Süße

die fest an unseren Lippen klebt.


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7 Kommentare zu “Nachtgefunkel”

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