Die Endlichkeit

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Auf schroffem Hügelhang geschmiegt,

steht träumend dort ein weisenhafter Bote,

stumm blickt er in den Tag,

ruht in sich, der Lebensfreude nah.


Oben beim Hügel, beim grasumwebtem Platz

lugt überall die Einsamkeit hervor,

und all die kargen Halme atmen

in ihrer Kraft zu weilen, zu trinken an der Lust,

zu leben in den Tag, zu hoffen an den Glauben.


Ganz still ist es geworden,

nur der Gräser Klänge wispern,

lauschen der Wolken Worte

und huschen hinein, in die Endlichkeit der Hoffnung.


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18 Kommentare zu “Die Endlichkeit”

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