Ein sanftes Schweben

Er lässt wenig zu

aber doch;

das Nichts wäre zu viel

ein Alles nicht wirklich.


Aber genau das macht ihn aus

das leichte Durchschimmern

erkennbar in Silhouetten

in dem dahinter!


Und nachts

wenn die Stadt zu Ruhen beginnt

bleibt er bei ihr

legt den Mantel über den Schein der Lichter

und dämmert ein wenig ein!


Schwebt sanft weiter

und umhüllt den Morgen,

verklärt die Natur

und löst sich auf

als wäre er nie dagewesen!


Und doch

er kommt bestimmt wieder –

die Herbstzeit wäre nicht so geheimnisvoll

ohne ihn – dem  Nebel!

Advertisements

9 Kommentare zu “Ein sanftes Schweben”

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s